Vollversammlung der Studierendenschaft

November 15, 2010

Am Dienstag, den 23.11. um 12 Uhr im Audimax!

„Es gibt nur eine Sache auf der Welt, die teurer ist als Bildung – keine Bildung.“ John F. Kennedy

Das Thema sollte uns als Thüringer Studierende durchaus interessieren. Die Landesregierung plant, knapp 30 Mio am Hochschuletat zu kürzen! Der Uni-Kanzler wird zur Vollversammlung erscheinen und über Details informieren.
Wollen wir uns den Vorwurf anhören lassen müssen, uns das bieten zu lassen? Selbst wenn wir die Konsequenzen vielleicht vorerst nicht spüren werden?
Das kann keine Lösung sein. Dass diese Kürzungen zwangsläufig negative Auswirkungen auf die Qualität der Universität und der Lehre, und die Situation der Mitarbeitenden hat, muss klar sein.

Im Anschluss an die Vollversammlung ruft die KTS zur thüringenweiten Demonstration auf:

Treffen ist um 15 Uhr am Erfurter Hauptbahnhof!  Ziel ist der Landtag.

Besetzung

Oktober 28, 2010

Bäääääm!!!!!

Montag, 01.11.2010
11.45Uhr, Hilgenfeld Uni:

konspiratives Treffen zur Besetzung vom Markt der Möglichkeiten.

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„Semesterverlängerung“ – Bildung ist was wir draus machen

Juli 9, 2010

Bildung ist, was wir draus machen – Schon ist es wieder vorbei mit dem sonnigen Sommersemester… ABER: DAS muss nicht sein.
In der ersten Woche der vorlesungsfreien Zeit (12. – 16. Juli) lädt
die BildungsAG dazu ein, den Campus zu beleben. Auf dem Hauptcampus zwischen Verwaltungsgebäude und LG4 wird ein Raum für selbstorganisierte Bildung von Studierenden für Studierende entstehen. Dieser Raum kann dazu genutzt werden, um gemeinsam für Klausuren zu lernen, Hausarbeiten zu schreiben (vorzustellen & über die Inhalte zu diskutieren), oder einfach ein Referat nochmal vorzutragen, Darüber hinaus soll eine Entspannungs- und Spielwiese entstehen: Hängematten, Slack-line, im Schatten liegen, Kupp-Spiel (WikingerSchach), Campen, Malen, Wasserschlachten,…

bisher feststehende Zeiten:

Mo. ab 10 Uhr Aufbau

Mo. 12 Uhr „offizielle“ Eröffnung

Mo. 14 Uhr „Selbstreflexion, Meditation, Überwindung von Identifikation“ (Malo Vidal)

Mo. 17 Uhr „Bildungs Ag -was wollen wir im nächsten Semester machen?“ (alle, die Interesse haben Veranstaltungen oder Aktionen zu organisieren etc… sind herzlich eingeladen, ein paar Ideen gibt es schon aber wer setzt sie um??)

Mo. 18 Uhr „Sollte die Uni Erfurt aus dem CHE Ranking aussteigen? Kritik an dem CHE Ranking“ (Johannes Oschlies)

Mo.ab 19 Uhr Gemütliches Beisammensein

Di. 10 Uhr: Meditation („angeleitet“)

Di. 12 Uhr: „BildungsAG -was wollen wir im nächsten Semester machen?“

Di. 14 Uhr „Beschleunigte Gesellschaft und die Rolle der Medien“ (Julian Kasten)

Di. 17 Uhr „selbstorganisiertes Stufu-Nachhaltigkeit – Teilnehmer im Orga-team gesucht!

Mi. 10 Uhr: Meditation („intuitiv“)

Mi. 14 Uhr Emanzipation geglückt? Wie emanzipiert sind wir wirklich? (Linda Rustemeier)

Mi. 16 Uhr kreative Mal- und Spielaktion

Do. 13-18 Uhr: „Rette das innere Kind“ – Auf Bäume klettern, Seifenblasen fliegen lassen, Wasserbomben basteln, Käsekästchen überspringen, mit Hulla Hoop Reifen und Bällen hantieren, Stadt-Land-Fluss spielen, viele Fragen stellen und vor allem Spaß haben (Aktion des Sturas)

Do. 14 Uhr: „Gesang und Musik“

Do. 18 Uhr „BildungsAG -was wollen wir im nächsten Semester machen?“

Fr. 11 Uhr: gemeinsam ein mehrstimmiges Lied einstudieren (Luzia Walsch)

Fr. 14Uhr: „Wie schreibe ich eine Hausarbeit“ (Ulrike Will)

Fr. 15 Uhr: „Vom Pausenhof in den Schützengraben – Die Rolle der Aggression in der Konflikt-und Friedenspsychologie.“ (Anne Römpke)

Nächstes Treffen / Vorbereitungen Bildungsstreik

Mai 23, 2010

Es geht weiter in ganz Deutschland, am 09.06.2010 ist der nächste bundesweite Aktionstag und an einigen Unis, wie zum Beispiel in Heidelberg und Göttingen, vernetzen sich wieder Studierende, um auf die Misstände im Bildungssystem aufmerksam zu machen. Und in Erfurt auch.

Donnerstag an den „Bildungsbirken“ oder im LG 1 247.

Die neue Rahmenprüfungsordnung steht fest, jetzt müssen die Studienordnungen angepasst werden!!! Chance für Mitarbeit!!!

Semesterverlängerung: 1. Woche der Vorlesungsfreien Zeit (Idee eines Offenen Raums für Bildung –> Ausgestaltung)

Bildungsstreik 2010: Montag Veranstaltung zum Bildungsstreik, was genau noch unklar, Dienstag Lernwiese mit Gesprächsgruppen (zB: Uni-Demokratie jetzt!)
Flyer und Plakate gestalten

Veranstaltung: Freie Bildung / 06.Mai 2010 18 Uhr Audimax

April 30, 2010

In großen Teilen des Bildungssystems wird versucht, dass sich Menschen durch Zwänge wie Lehrpläne, Anwesenheitspflicht, Studienordnungen oder Prüfungen eine bestimmte Bildung aneignen. Demgegenüber lässt man in der Freien Bildung die Menschen selbst entscheiden, was sie wann wo und wie
lernen.
Zusammen mit Experten aus Theorie und Praxis wollen wir uns mit dieser anderen Herangehensweise an das Lernen beschäftigen. In einem offenen Veranstaltungsformat wird die Lust zu Lernen aus verschiedenen
Blickwinkeln und unter verschiedenen Fragestellungen in Kleingruppen thematisiert. Unter Anderem mit den Dozenten Prof. Palmowski und Prof. Bender.
Wie sieht der Alltag an einer freien Schule aus? Kann Lernen überhaupt erzwungen werden? Was unterscheidet Bildung von Ausbildung? Welche pädagogischen Anforderungen ergeben sich aus heterogenen Lerngruppen? Warum eine eigene Schule oder Institut gründen?

Zurück in Erfurt

April 7, 2010

Servus! Wir hoffen ihr hattet alle prima Ferien und startet gut ins neue Semester.
Diesen Donnerstag um 18:00 ist im Audimax das nächste Treffen.
Auf der Tagesordnung steht schon mal:
1. Wann und wo treffen im Sommersemester
2. Infos zu den bereits geplanten Veranstaltungen und Ideen für mehr (zum Beispiel das Bildungswochenende)

Bildung findet wieder am Wochenende statt!

Februar 18, 2010

Bildungs AG und Symphatisant_innen:

Wir wollen wegfahren! Wie beim vorletzten Treffen angekündigt, soll es für ein Wochenende nach Leutenberg gehen. Dort gibt es schöne, günstige Bungalows im Grünen, die wir vom 13.-16.Mai mieten werden. Und das ist jetzt erst einmal das Wichtigste: Notiert euch den Termin und haltet dieses verlängerte Himmelfahrtswochenende frei! Los gehen soll es am Donnerstag vormittag. Details besprechen wir am Anfang des nächsten Semesters und dann könnt ihr euch anmelden. Ca. 50 Menschen können mit. Bei dieser Anzahl haben wir vorerst einen Unkostenbeitrag pro Person von 35€ errechnet (Übernachtungs- Verpflegungskosten).

Eine Frage mit der ihr euch aber jetzt schon beschäftigen könnt, ist:

Was soll an diesem Wochenende gemacht werden?
Das Motto könnte lauten „Endlich Bildung! Bildung findet wieder am Wochenende statt.“ Und da Bildung ist, was wir daraus machen, kann es ein total vielfältiges Wochenende werden. Wir werden auch im April noch drüber sprechen können aber wenn ihr jetzt schon Ideen habt, schreibt
uns! (hsg.bildungsag@uni-erfurt.de)
Dann halten wir sie fest und sie werden nicht vergessen. Zur Inspiration könnt ihr euch schon das „Reiseziel“ auf Elan EV anschauen. Bis zum nächsten Treffen euch allen eine schöne Zeit,
Emil, Anna-Maria, Henrike und Philipp
(Ansprechpartner für das Wochenende)

PS: Letzten Donnerstag haben wir gesagt, in der vorlesungsfreien Zeit keine regelmäßigen Donnerstagstreffen zu machen. Aber wer sich zu einem bestimmten Thema treffen will, kann das ja rumschreiben.

Senatssitzung am Mittwoch, den 03.02.

Februar 2, 2010

Diesen Mittwoch soll ein Einschreibestopp zum Master-Studium der Studienfächer Philosophie, Sprachwissenschaft, Volkswirtschaftslehre, Kirche und Kultur und Religionswissenschaft beschlossen werden. Bei diesen 5 gab es in den letzten 3 Jahren weniger als 10 Einschreibungen oder weniger als 10 Absolventen. Der Senat will Ressourcen der Professoren dadurch einsparen um diese in den Bachelor-Studiengang besser zu investieren. Am Mittwoch steht auf der Tagesordnung des Hochschulrates die Abstimmung darüber. Wir Studenten sollten uns einbringen und uns dagegen aussprechen. Die Einsparungen würden dazu führen, dass es fast keine Masterstudiengänge mehr an der Uni Erfurt gäbe und die Uni so ihren Wissenschaftlichkeitsanspruch verliert. Des weiteren steht der Vorschlag der Forderung des Bildungsstreikes, Masterplätze für alle verfügbar zu machen, entgegen und kann deshalb nicht im Interesse der Studierenden sein. Auch die Professoren der Fachbereiche haben sich bereits gegen den Einschreibe-Stopp ausgesprochen, doch sie haben keinen Einfluß auf die Entscheidung des Hochschulrates.
Wir bitten also euch, möglichst viele Studenten zu motivieren, am Mittwoch um 14 Uhr im Senatssaal der Uni zu verhindern, dass die Master-Programme aussterben.
Es kann nicht sein, dass nur noch einige wenige renommierte Fächer einen Master anbieten können. Das System geht so weiter in eine falsche Richtung.

Die Mitglieder des Senats, also diejenigen, die wir überzeugen sollten sind auf folgender Homepage zu finden:

http://www.uni-erfurt.de/uni/leitung/senat/

Vielen Dank für euer Engagement!!

21.01. – Audimax – Studentisches Plenum

Januar 18, 2010

Studentisches Plenum zur Besprechung der Senatsanträge

Thema der Anträge:
1. vorläufiger Notenbericht (zur Bewerbung für den Master) & Teilnahmescheine
2. Entzerrung des Bachelor durch 8 Semester Regelstudienzeit


Wann: Donnerstag 21.01 – 18 Uhr
Wo: Audimax

2. vorläufiger Antrag für den Senat

Januar 18, 2010

Regelstudienzeit (die Begründung wird weiterhin überarbeitet)

Aktuelle Situation:

Zurzeit gilt an der Universität Erfurt für den Bachelor/Baccalaureus eine Regelstudienzeit von sechs Semestern und für den Master/Magister eine Regelstudienzeit von 4 Semestern. Für den Abschluss des Bachelors müssen mindestens 180 Leistungspunkte erbracht werden.
Das sehr hohe Arbeitspensum bei einem angestrebten Bachelorabschluss in Regelstudienzeit birgt einige Probleme in sich, die hier kurz skizziert werden sollen:
Zum einen haben Studierende kaum die Möglichkeit, über die Pflichtpunkte hinaus, weitere Kurse zu belegen. Eine Vertiefung von Interessenschwerpunkten oder eine Erweiterung von Kenntnissen über den normalen Stoff hinaus wird dadurch extrem erschwert.
Dies ist für die Studierenden der Universität Erfurt besonders bedauernswert, da sich durch den interdisziplinären Aufbau mit Haupt- und Nebenfach, Studium Fundamentale und dem Berufsfeld sehr viele interessante Möglichkeiten zur Vertiefung ergeben können.
Zum anderen stehen engagierte Studierende, die sich innerhalb der Universität in einer der zahlreichen Hochschulgruppen einbringen wollen, auf Grund des Zeitmangels oft vor dem Dilemma entweder das Studium oder die wertvollen Hochschulprojekte zurückstellen zu müssen, welche häufig eine sinnvolle Vorbereitung auf den Beruf darstellen, da sie Kompetenzen wie Arbeiten in Gruppen, Projektmanagement und Verantwortungsübernahme schulen
Außerdem führt die bisherige Regelstudienzeit für viele Studierende zu finanziellen Problemen. Wer über unzureichende finanzielle Mittel verfügt – zu wenig oder kein Bafög oder zu wenig Unterstützung der Eltern – ist auf einen Nebenjob angewiesen. Dies kann zu einer derart großen Überforderung führen, dass es zu einem Abbruch des Studiums kommt (siehe Studie über die „Ursachen des Studienabbruchs in Bachelor- und in herkömmlichen Studiengängen“ der HIS(Hochschul Informations System) GmbH. – zu finden unter: http://www.his.de/presse/news/ganze_pm?pm_nr=597 – als Pdf unter dem Artikel)
Des Weiteren ist zu beachten, dass mit Überschreiten der Regelstudienzeit der Anspruch auf Bafög entfällt.
Abschließend möchten wir darauf hinweisen, dass der bisherige Umfang der Bachelorarbeit – von 25 Seiten – nur unzureichend repräsentativ für die wissenschaftlichen Errungenschaften eines Studiums ist.

Wir fordern:

1. eine Regelstudienzeit für den Bachelor von acht Semestern und
eine Beibehaltung der Regelstudienzeit für den Master von vier
Semestern.
2. eine Beibehaltung des Studium Fundamentale mit 30 Leistungspunkten und des Berufsfelds mit zwölf Leistungspunkten (insgesamt wären also 192 Leistungspunkte an der Uni-Erfurt während des Bachelors zu erbringen).
3. die Möglichkeit einer längeren Bachelorarbeit.
4. diese Punkte in der Rahmenprüfungsordnung festzuschreiben.

Begründung:
Nach unseren Recherchen im THG und HRG ist eine Erhöhung der Regelstudienzeit für den Bachelor auf acht Semester bei Beibehaltung der Regelstudienzeit von vier Semestern für den Master möglich.
Nach § 46, Abs. 2 des Thüringer Hochschulgesetzes (THG) ist der Bachelorstudiengang innerhalb von mindestens sechs und maximal acht Semestern zu absolvieren und der Masterstudiengang in zwei bis vier Semestern. § 46, Abs. 2 des THG besagt zwar, dass im Normalfall die Regelstudienzeit für Bachelor und Master insgesamt nur zehn Semester betragen sollte, doch ist durch den selben Paragraphen in Ausnahmefällen eine Verlängerung trotzdem möglich. Diese Ausnahmeregelung findet sich auch im Hochschulrahmengesetz § 19, Abs. 5, bzw. § 11, Satz 2.
Der Grund dafür, dass die Universität Erfurt eben eine solche Ausnahme bildet, ist die oben bereits angesprochene Interdisziplinarität des Studiums. Studierende unserer Universität arbeiten sich nicht nur intensiv in ein oder zwei Fächer ein, wie es vielerorts üblich ist. Zusätzlich belegen alle Studierende im Bachelorstudiengang Kurse in den Bereichen Studium Fundamentale und Berufsfeld. Diese Form des Studiums, die in ihrer Vielseitigkeit und auf Grund der berufsqualifizierenden Ausrichtung von Seiten der Studierenden sehr geschätzt wird, erfordert Zeit.
Wir befürworten den Beschluss des Senates, der Erhöhung der Leistungspunkte im Hauptfach auf 90 und im Nebenfach auf 60 Punkte, lehnen jedoch eine Umwertung von Studium Fundamentale und Berufsfeld ab, um die Interdisziplinarität und die berufsqualifizierende Ausrichtung nicht zu gefährden. Daher scheint es uns sinnvoller, die neuen Kapazitäten einer verlängerten Regelstudienzeit zu nutzen, die fehlenden zwölf Punkte, direkt im entsprechenden Fach zu absolvieren und Studium Fundamentale und Berufsfeld in der derzeitigen Punkteverteilung zu erhalten.
Mehr als die geforderten 192 Leistungspunkte erscheinen uns allerdings nicht sinnvoll, weil ansonsten die durch die Kultusministerkonferenz (KMK) geforderte Reduzierung der Arbeitsbelastung nicht gegeben ist.
Die verlängerte Regelstudienzeit gibt außerdem Raum, für eine intensivere Auseinandersetzung mit der Bachelorarbeit. Es sollte möglich sein, abhängig vom gewählten Thema, auch längere Arbeiten über die bisherige Obergrenze von 25 Seiten hinaus verfassen zu dürfen. Studierenden, die in ihrem letzten Semester gerne ein umfangreicheres Projekt durchführen möchten, haben hiermit auch die Möglichkeit dazu. Gleichzeitig kommt der Bachelor damit seinem Anspruch wissenschaftlich zu sein ein Stück näher.
Somit wird die Universität, aufgrund ihrer Alleinstellungsmerkmale (8 Semester , Interdisziplinarität und berufqualifizierende Ausrichtung) attraktiver für Studierende.
Durch den Zeitgewinn wird es möglich sich eingehender mit den Inhalten der Lehrveranstaltungen zu beschäftigen wodurch sich die Qualität der Lehre verbessern kann.
Mit der Erhöhung der Regelstudienzeit im Bachelor auf acht Semester ist mehr Raum gegeben, um wissenschaftlich vertieft studieren zu können. Da somit auch der BaföG-Anspruch verlängert wird, ist die finanzielle Erleichterung für einige Studierende gegeben, um ihr Studium erfolgreich abschließen zu können.
Bisher wird um eine Entzerrung der Prüfungsleistung zu gewährleisten, über Modulprüfungen nachgedacht.Wir empfinden dies nicht als ein adäquate Reform, da es uns als sinnvoll erscheint, das jede einzelne Veranstaltung geprüft wird, da hierdurch eine vertiefende Auseinandersetzung mit den Inhalten sichergestellt wird.
Es stellt sich auch die Frage, wie eine Modulprüfung aussehen kann in der die Inhalte der verschiedenen Veranstaltungen geprüft werden und dabei trotz eine Reduzierung der Prüfungsvorbereitung gegeben ist. Denn die Arbeitsbelastung entsteht nicht so sehr durch verschiedene Prüfungsleistungen sondern eher durch die Vorbereitung auf diese.
Außerdem werden Module nicht in jeder Situation in einem oder zwei Semestern abgeschlossen, sondern ziehen sich in manchen Fällen sogar über vier Semester, was eine sinnvolle Modulprüfung erschwert.


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